Nach dem Ende der Militärdiktatur und eine Volksabstimmung die Ablehnung der Monarchie eine neue griechische Verfassung wurde im Jahre 1975. Seitdem Griechenland hat funktioniert, wie eine parlamentarische Demokratie mit einem Präsidenten als Staatsoberhaupt mit fünf Jahre gewählt. Der Präsident ernennt den Premierminister. Die Mitglieder des Kabinetts werden vom Präsidenten auf Empfehlung des Premierministers. Die Legislative wird von einer Kammer-Parlament mit 300 Sitzen, deren Mitglieder werden für vier Jahre gewählt. Wahlpflicht besteht in Griechenland ab dem Alter von achtzehn Jahren.
Die griechische Justiz ist in Zivil-, Straf-und Verwaltungsgerichte.
Griechenland ist in einundfünfzig Präfekturen oder Nomoi-Nomos, mit einer autonomen Region der Ayion Oros auf dem MT. Athos, das von Mönchen.
Griechenland hat seit langem bestehenden territorialen Streitigkeiten mit der Türkei Und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien. Griechenland hat seit der NATO seit 1952.
Zum Zeitpunkt der Abfassung des gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen griechischen Jugendlichen und der Polizei haben sich in ganz Griechenland. Die Gewalt wurde ausgelöst durch den Tod des 15-jährigen Jungen an der Hand von einem Polizisten. Eine latente griechischen Verachtung für die Polizei gibt es seit den Tagen der Diktatur, als Sicherheitskräfte wurden als Verteidiger der Junta und somit Verräter an den Menschen. Die derzeitige Gewalt wurde durch populäre Wut über die Korruption und die wirtschaftliche Not und erschüttert hat die unpopuläre konservative Regierung von Ministerpräsident Kostas Karamanlis. Denn in vier Jahren konservativer Herrschaft eine Reihe von Skandalen, verheerende Waldbrände und wirtschaftliche Maßnahmen nicht erfolgreich gelöscht haben die optimistische Stimmung in Athen 2004, als Gastgeber der Olympischen Spiele.